Würden Sie für den Ryder Cup 2018 in Neuburg spenden?

Aktion "Rettet den Ryder Cup". Weil Politik und Wirtschaft sich zieren, sollen jetzt die Golfer mit gutem Beispiel vorangehen. Das DGV-Präsidium hat – nach französischem Vorbild – die Einführung eines Ryder Cup-Euro zur Diskussion gestellt. Rund 12 Millionen Euro (!) sollen auf diesem Wege für den Ryder Cup 2018 in Neuburg generiert werden.
In unserem aktuellen Streitthema und Voting wollen wir von Ihnen wissen, ob auch Sie für den Ryder-Cup spenden würden. Gerne können Sie mitdiskutieren und/oder Ihre Stimme abgeben (rechts in der Spalte).
Den gesamten Hintergrund zum Geschehen um den Ryder Cup-Euro aus der aktuellen GOLFmagazin-Ausgabe lesen Sie hier.
01.09.2010
 
Kommentar von Bonngolfer
Es wird genügen, freiwillige Beiträge von Golfern und Nichtgolfern einzusammeln. Das zeigt dem Komittee die breite Unterstützung der Bewerbung, und nötigt auch unsere Politik, sich für den RC in Deutschland einzusetzen. Dazu muss die Bewerbung in den Medien intensiver und positiver dargestellt werden. Golf bei Freunden ist ein gutes Motto!
31.08.2010
 
Kommentar von Christopher Tiess
Selbstverständlich werden einige Köpfe von einer erfolgreichen deutschen Bewerbung mehr profitieren als der gemeine deutsche Golfer. Und das ist auch richtig so, denn diese Menschen diskutieren nicht über drei Euro im Jahr, sondern arbeiten mitunter bis zur Selbstaufgabe an diesem Projekt. Die deutsche Ryder Cup Bewerbung zu unterstützen, sollte für uns eine Frage der Ehre sein.

Und wenn die Bewerbung nicht erfolgreich ist, kann das Geld zurück gezahlt werden oder für die Nachwuchsförderung investiert werden.
30.08.2010
 
Kommentar von Stark Klaus-Peter
Genau es geht um die lizensgebühr die aber auch nur fällig ist wenn Deutschland bzw.Neuburg an der Donau den Zuaschlag bekommt.Herr Neumann hat mit seinem Kommentar den nagel auf den Kopf getroffen.Dem kann ich nur zustimmen.
30.08.2010
 
Kommentar von Jörg Swarovsky
Der DGV will profitieren und wir Golfer auch. Win Win heißt für mich: Drei Euro für die nächsten 6 Jahre und ab 01.01.2011 wird CSA abgeschafft. Die RC Deutschland hat das Geld und wir Golfer können endlich wieder ohne Zufallsgenerator spielen.
Das sollte es uns und dem DGV wert sein.
30.08.2010
 
Kommentar von Wolfgang R. Neumann
Zahlreiche hier aufgeführte Beiträge unterliegen dem Irrtum, daß diese davon ausgehen, daß die benötigte
finanzielle Unterstützung für den Bau einer neuen Golfanlage benötigt wird, was ja nicht der Fall ist. Nach meinen Informationsstand geht es letztlich nur um die Finanzierung der Lizenzgebühr für das Ryder Cup
Komitee.

Daß der Ryder Cup dem Land Deutschland in vielerlei Hinsicht gut tun würde, ist gar keine Frage, nehme an, daß dem selbst der letzte Betongolfer nicht wiedersprechen kann. Ganz abgesehen vom Image-Gewinn für die im Ausland noch unendeckte Golflandschaft Deutschland, würde sich dies mittelfristig auch wirtschaftlich postiv für Deutschland niederschlagen.

Sicherlich sollte eine solche Veranstaltung auch ohne unsere schwerfällige Politik möglich sein.
Das starke Engagement der französichen Regierung für die Bewerbung wird sicherlich die Entscheider des Ryder Cup Komitees positiv beeindrucken und deshalb würde unserer Kanzlerin kein Stein aus der Krone fallen, wenn auch sie, diese Bewerbung zumindestens ideell mit unterstützen würde, was letztlich auch die Großfirmen motivieren würde an der Aktion Ryder Cup mit einzusteigen.

Andererseits sollte man auch dafür Verständnis haben, daß es für die Politiker keine Selbstverständlichkeit ist, gegenüber dem Volk, bzw. Nichtgolfer oder Nochnichtgolfer zu vertreten, daß jetzt Golf Events vom
Steuerzahler finanziert werden sollen.

Sofern es die Statuten der deutschen Golfclubs es zulassen, wäre natürlich der einfachste Weg, eine Spende von z.B. € 20.- einmalig über den Jahresbeitrag 2011 einzuziehen, daran würde kein Golfer wirtschaftlich zugrunde gehen. Sollte Deutschland nicht den Zuschlag erhalten, werden diese € 20.- im Jahr 2012 vom jeweiligen Golfclub mit einer kleinen Zinsvergütung zurücküberwiesen.

Stimme der Kritik zu, daß leider seitens der Print und TV-Medien (ausgenommen die Golf-Medien) der Golfsport in Deutschland ein Schattendasein führt, trotz eines seit Jahrzehnten erfolgreichen Bernhard Langers und jetzt eines Martin Kaymers Welterfolgen. Denn dem nicht golfenden Bundesbürger wird
nach wie vor verheimlicht, daß der Golfsport nicht teurer sein muß als andere Sportarten wie Tennis,
Skifahren, etc.
Wobei die Schuld nicht nur bei den Medien zu suchen ist, sondern an der sich kontinuierlich dezimierenden Moral und Ethik Verhalten der deutschen Bevölkerung, denen Krime, Gewalt- und Katastrophenmeldungen wichiger sind als der Sport und somit sich die Medien diesen banalen Wünschen und Ansprüchen beugen.
30.08.2010
 
Kommentar von Dierk Kars
Wenn die Kosten auf alle Golfer umgelegt werden, wird auch ein anfallender Gewinn ausgezahlt?
29.08.2010
 
Kommentar von Peter aus Düsseldorf
Mir ist ziemlich schleierhaft, warum es so viele negative Stimmen zu einer finanziellen Unterstützung des Ryder Cup´s in Deutschland gibt. Ich gehe zunächst davon aus, dass sich an dieser Diskussion nur Mitglieder im DGV beteiligen. Wir alle zahlen eine jährliche Mitgliedsgebühr. Hat da jemand mal gefragt, was mit dem Geld passiert ? Jetzt einige Jahre eine um drei Euro erhöhte Gebühr dafür zu zahlen, den RyderCup nach Deutschland zu holen, sollte doch für jeden Golfer keine unüberbrückbare Hürde und finanziell verkraftbar sein.
Wie stolz und froh waren alle Fussball-Fans, als die WM 2006 nach Deutschland kam. Und das Gesicht und Ansehen unseres Landes in der Welt hat sich dadurch enorm verbessert. Warum sollte das der deutschen Golfgemeinde nicht auch gelingen ? Ich wäre jedenfalls stolz darauf und würde mich freuen !
28.08.2010
 
Kommentar von Dr. Guther, Roland
Vielleicht sollten die Herren Langer et al.bei dem Pharmariesen Pfizer vorsprechen.Die könnten doch mal ein par Euro locker machen, denn mit dem Klientel der deutschen Golfer und ihrer blauen Wunderpille haben sie ja wohl Millionen gemacht !- war`n Spass- also: klare Gegenansage für eine Zwangsabgabe Dr. Golf
28.08.2010
 
Kommentar von D.B.
Bei der Abstimmung "Pro vs Contra" besteht momentan ein Patt. Wenn die "Pro-Fraktion" entsprechend spenden würde, käme eine Finanzierung vielleicht zustande. Aber eine "Zwangsabgabe" einführen zu wollen, ist absoluter Unsinnn, ja sogar unverschämt. Wie bereits mehrmals geschrieben, werden dadurch die Kosten sozialisiert, damit u.a. die "armen" Profis mit ihren Jets in der Nähe des Golfplatzes landen können. Und der Profit bzw. die Ehre kommt den Herren Langer und Co. zu Gute? Oder dem bayerischen Landesverband, der dann einen neuen Golfplatz präsentieren kann? Welches Bild gibt der DGV mit diesem Vorschlag ab.
Mike.Luecke@web.de  25.08.2010
 
Kommentar von Michael Lücke
Keinen Cent für den RC in Deutschland, warum auch? Sollen doch jene zahlen, die auch einen Nutzen aus dem RC ziehen, wir als "Nomale Golfer" haben von dieser Veranstaltung absolut nichts. Und Eintrittskarten für den Ryder-Cup bekommt man wohl nur im Losverfahren, oder man ist einer Jener der sowiso alles gratis bekommt und auf grund seiner C-Prominenz angeblich so eine Veranstaltung schmückt (Boris Becker, Roberto Blanco und viele andere).
24.08.2010
 
Kommentar von Rodolfo
Viele Golfer wären froh, wenn der Ryder Cup nach Deutschland käme. ABER: Es kommt einem fast vor wie bei unseren zockenden Banken. Die Kosten und das Risiko werden sozialisiert,
Profit und Ehre wird nur wenigen zugeteilt. Dasi ist und bleibt unlogisch.
24.08.2010
 
Kommentar von EWG
Bravo Felix!!! Du sprichst mir aus dem Herzen mit Deinem Kommentar vom 23.08.
24.08.2010
 
Kommentar von EWG
Wie jemand auf solch einen Schwachsinn kommen kann, die Golfer für solch eine Veranstaltung zahlen zu lassen ist mir Schleierhaft. Sollen doch die mutmaßlichen Nutznießer, Erwin Langer und Co., die fehlenden Millionen aus Ihrer Portogkasse zuschießen, den Erlös nach der Veranstaltung teilen diese Herren mit uns ja auch nicht.
24.08.2010
 
Kommentar von Karsten
Dem Kommentar von Felix vom 23.8.10 kann ich mich nur anschließen.
Abgesehen davon ist das auch ein Stück weg Lobby-Arbeit. Und vielleicht hilft ja auch das neue "Wunderkind" Martin Kaymer. Mit Boris hat das ja seinerzeit auch geklappt.
23.08.2010
 
Kommentar von HH aus HH
Warum spenden? Legt doch einen Fonds auf, bei dem jeder, der das Projekt unterstützen möchte, einen Anteil von z.B. mindestens Euro 50,-- zeichnen kann. Schließt die Veranstaltung mit Gewinn ab, erhalten die Zeichner zuerst ihre Einlage (zum Teil oder ganz) zurück; fällt der Gewinn hoch genug aus, gibt's auch Zinsen.
23.08.2010
 
Kommentar von Felix
Ich investiere nicht einen einzigen Cent in diese Veranstaltung, bei der ich dann – wenn es wie dieses Jahr läuft – auch noch dreistellige Beträge für Eintrittskarten zahlen darf. Nehmen wir lieber das Geld und fördern den Nachwuchs. Vielleicht reift Deutschland auf diesem Weg dann zum Gastgeber für den Ryder Cup heran.
23.08.2010
 
Kommentar von Bergstroem
Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen. Ich frage mich wirklich, wieso ich hier etwas spenden soll. Bei Veranstaltungen dieser Art (die ich wirklich gerne besuche) machen sich für gewöhnlich einige richtig die Taschen voll. Und ich soll das im Vorfeld mit einer Spende fördern? Wirklich nicht!
23.08.2010
 
Kommentar von MST
Bereits bestehende und gut für den RC 2018 geeignete Plätze werden zugunsten eines noch zu erstellenden und auf seine Eignung hin noch nicht überprüften Prestigeobjekts des Freistaates Bayern aus dem Rennen geworfen. Ich bin nicht bereit dieses Prestigedenken mit meinem Geld zu unterstützen. RC 2018 sehr gerne in Deutschland aber bitte die Kirche im Dorf lassen und mit realistischen Ansätzen.
22.08.2010
 
Kommentar von Loxten
Ich würde mich sehr freuen, den Ryder Cup in Deutschland zu sehen. Aber: wenn sich das Ganze nicht rechnet, sollten wir es eben lassen. Warum muss dafür extra ein neuer Platz aus dem Boden gestampft werden? Wir haben doch Anlagen, die für den RC geeignet werden.

Spendengelder sollten m.E. für wirklich wichtige Dinge (z.B. wie schon erwähnt Flutkatastrophe in Pakistan)gesammelt werden.
21.08.2010
 
Kommentar von Hella Schoepe
Bis heute haben sich weniger als 25.000 Ryder Cup-\"Bekenner\" registrieren lassen. Das entspricht gerade mal 4,2 Prozent der 600.000 DGV-Mitglieder. Das sich der DGV somit gegen 95,8 Prozent seiner Mitglieder stellt, zeugt m.E. schon von einem merkwürdigen Demokratieverständnis.
21.08.2010
 
Kommentar von Hart mut Froels
Typisch, das Pferd von hinten aufzuzäumen! Die Gewinne gehen ohnehin zum größten Teil an den Veranstaler, die Ryder Cup LLP, die zur European Tour gehört. Jetzt kommt es darauf an, den RC überhaupt nach Deutschland zu holen. Voraussetzung dafür ist die gesicherte Finanzierung. Und daran sollten sich alle beteiligen, denen an einer RC-Austragung in Deutschland gelegen ist. Auch die Golf- und RC-Gegner würden sich über ein Ereignis freuen können, dass Ehre einlegt für unser Land.
20.08.2010
 
Kommentar von aekru
Hallo, bei Ihrer schnellen Reaktion könnten sie auch den Kommentar vom 18.8.2010 veröffentlichen. Gr. AEKRU
20.08.2010
 
Kommentar von aekru
Hallo, unangenehme Kommentare werden wohl von Ihnen nicht veröffentlicht, oder Gr. AEKRU
19.08.2010
 
Kommentar von Dino
Ich glaube kaum, dass die Gebrüder Langer wirklich eine Sozialisierung der Kosten und eine Privatisierung der Erträge wollen.
Wenn sich unsere Politiker im Erfolg des RC sonnen wollen, sollen Sie ein verzinsliches Darlehen ausreichen (z.B. durch die BayLB)und sich über die Steuern aus dem kräftigen Gewinn der Ausrichter freuen.
19.08.2010
 
Kommentar von Helmut Eyser
Kommentar von Josef M aus O ist nichts hinzu zu fuegen.
19.08.2010
 
Kommentar von Josef M aus O
Die Idee ist eigentlich absurd, gerade jetzt, wo - auch in Deutschland - Hilfe nötiger ist. Ich denke insbesondere an die Flutopfer. Millionen von Menschen haben nichts zu essen und brauchen Medikamente. Da sollte jeder mal einen Teil hin spenden, und wer Lust auch, kann dann auch den RC 2018 unterstützen. Gemeinsam wäre es eine tolle Sache, wenn wir nicht nur an unser Hobby denken, sondern auch an die Not Anderer.
19.08.2010
 
Kommentar von Viktor
RC in D ist eine super Idee, aber nicht, wenn wieder mal Kosten sozialisiert und die späteren Gewinne von wenigen Privaten oder Verbänden abgeschöpft werden! Bestes Beispiel ist ja hier die Fifa!
19.08.2010
 
Kommentar von RS
Es ist schon viel gesagt und bei allem ist ein Stück Wahrheit dabei. ABER: warum soll die breite Masse der Sportler (ich meine uns Golfer) bezahlen, für ein Event bei dem andere die Lorbeeren ernten bzw. dann die Gewinne einstreichen?!?! Gibt das Sinn??? Egal wie schön es wäre den RC nach Deutschland zu holen, aber nicht auf Kosten derer die nichts davon haben.
19.08.2010
 
Kommentar von RK.-S.
Der Ryder-Cup in Deutschland wäre eine großartiges Ereignis für den Golfsport in Deutschland. Dass es nun zu völlig unverständlichen Problemen bei der Finanzierung kommen soll ist seltsam.Ich war beim Ryder-Cup in Irland und habe mit Freunden vorher Urlaub in der Region gemacht (wie sehr viele andere Fans auch). Die Veranstaltung ist ein riesiger Wirtschaftsfaktor nicht nur für die unmittelbare Region.-über das ganze Jahr und darüber hinaus.
Der K-Club verlangt bis heute
weit überdurchschnittliche Greefeepreise für den Ryder-Cup Platz. Gleiches gilt für den bevorstehenden Ausrichter Celtic-Manor Resort in Wales. Während für die beiden auch zum Resort gehörenden Plätze Montgomerie und Roman Road nur ca.40,--Pfund im Durchschnitt fällig sind,kostet der Twenty-Ten Platz sehr stolze 160,-- !! Pfund Greenfee. Und alle Plätze sind ständig ausgebucht
und der 2010 überwiegend nur für Hotelgäste des Resorts reserviert. Wir werden in Kürze dort wieder Urlaub machen und Ryder-Cup Luft schnuppern.
Also- es kann doch wirklich kein Problem sein durch den Ausrichter (Wittelsbacher etc. und Sponsoren + Bayern und Bund) eine derartige Bewerbung zu stemmen.
Wobei sich für mich die Frage stellt wie eigentlich der Verteilerschlüssel für die zu
erwartenden enormen Erträge aussieht ? Wo bleiben z.B. die
gewaltigen Erträge aus den TV-Verträgen ? (geschätzte 500 Millionen TV Zuschauer)

Fazit- nicht jammern sondern die Bewerbung vorantreiben !
 
Kommentar von double_u
Mir ist die ganze Diskusion völlig unverständlich. Der RC ist doch die Geldmaschine schlechthin. Allein die TV rechte dürften ein Vielfaches des 18Mio schwer sein.

Man sollte nicht die Frage stellen, ob man spenden will, sondern mit wie viel man sich an einem aufzulegenden RC Fonds beteiligen will, der bis 2018 zinslos bleibt und dann aus den Erträgen des RC das Kapital + Zinsen zurückzahlt.
19.08.2010
 
Kommentar von breakhouse
Ich denke man sollte bei allen Emotionen versuchen sachlich mit dem Thema umzugehen.
Erstens muss man festhalten, dass unseren Politikern rund 600.000 Wähler relativ egal sind und sie nicht bereit sind eine Bürgschaft zu unterschreiben, obwohl das Risiko einspringen zu müssen relativ gering ist. Dem ist so und hier kann bestenfalls durch eine grosse Anzahl von Briefen entrüsteter Golfer begegnet werden. Vielleicht ist auf diesem Weg zumindest ein "wir begrüssen es sehr" unserer Regierung zu bekommen, was die Franzosen von ihrem Präsidenten bereits haben.
Zweitens muss die Finanzierung geklärt sein. Da Berlin sich so zurückhält dürfte es Erwin Langer auch nicht leichter fallen Grosssponsoren für solche Vorhaben zu gewinnen. Die gesamtwirtschaftliche Lage ist manchem zu unberechenbar. Die Finanzbranche kann es ich aktuell aus Imagegründen noch nicht leisten hier Flagge zu bekennen.
Wem es ohne Mühe möglich sein müsste wäre wir die wir den Sport lieben und ihn gern anderen schmackhaft machen wollen. Denn wir profitieren ja auch davon wenn dadurch weitere Spielmöglichkeiten im Land entstehen.
Eine "Zwangsabgabe" wie angedacht ist sicher nicht das worüber jeder jubelt. Wobei es sich um einen Betrag handelt der die aller wenigsten veranlassen würde ihr Mitgliedschaft bei DGV zu kündigen, da sie an ihre wirtschaflichen Grenzen kommen.
Alternat gäbe es ja auch die Möglichkeit einen RC-Deutschland Fonds aufzulegen. Bei benötigten 12 Mio. € würde es 12.000 Personen benötiten die einen Fondsanteil von € 1.000 zeichnen - ich denke die sollten sich finden lassen....

Ich freue mich auf den RC - hoffentlich bei uns in Deutschland
19.08.2010
 
Kommentar von Roland
Erst erteilt man die Deutsche Bewerbung vollmundig einem nicht nicht existierenden Golfplatz den Zuschlag, um dann betteln zu gehen.Wo sind die vielen Sponsoren für die fee und die Turniere.Hat jemand etwas anderes nach dieser Bewerbungsfarce erwartet? Und bitte- nicht mit dem französischen Modell vergleichen.Diese Bewerbung ist von Beginn an, anders angelegt.
19.08.2010
 
Kommentar von diple
ich muss mich doch sehr wundern über diesen Ansatz der Finanzierung.

Wo sind denn all die politischen und wirtschaftlichen Sponsoren ?

Wenn sich dieses Event nicht aus Sponsoren- und Eintrittsgeldern finanzieren kann, muss es in einem anderen europäischen stattfinden. Warum soll ich hier eine Abgabe zahlen und vermutlich nicht einmal Tickets für die Veranstaltung bekommen.

Auch hier läuft es wie überall :

Gewinne privatisieren und Verluste sozialieren
allihans@ao.com  19.08.2010
 
Kommentar von hans von der Alianz
Gehts noch?
ich sehe jetzt schon die so- und oft selbsternannten Größen unseres schönen Hobbies sich auf die Schulter klopfen, wenns mit den RC klappt.
Glaubt aber ja nicht, dass die Spender in irgeneiner Weise auh nur die Möglichkeit geboten bekommen beim Eintrittspreis bzw bei der Vergabe der Eintrittskarten bevorzugt behandelt zu werden.
Ds wird dann wie immer der sogenannten Prominenz vorbehalten sein.

Diese Aktion würde dann nur noch mit einem müden Lächeln bedacht werden.

19.08.2010
 
Kommentar von Horst_B
Tja, liebe Freunde unterhalb des Weisswurst-Äquators: Habt ihr euch etwa übernommen?? Olympia, RC - vielleicht auch noch eine Fussball-WM im selben Jahr, Enspiel natürlich in München???
Erst auf den Putz hauen und dann Notgroschen benötigen: Das ist schon ziemlich peinlich und wirft ein bezeichnendes Licht auf die Golfverbände und die RC-GmbH!
19.08.2010
 
Kommentar von Willi
Ich bin für die Einführung eines Ryder Cup-Euro. Auch wenn zu befürchten ist, dass sich im Falle einer erfolgreichen Bewerbung die Politiker diesen Erfolg an die Fahnen heften werden. Ob sich die \"großen\" Sponsoren zu wenig engagieren kann ich nicht beurteilen.
18.08.2010
 
Kommentar von Kurt
Alle bisherigen Beiträge haben ihre Berechtigung. Warum wir nur 600.000 Golfer haben genauso wie die Frage, warum nicht div. Firmen Ihren Beitrag leisten. Die Frage der Beitragsreduzierungen bei den Golf-Clubs ist müssig. Ich denke kein Club häuft Reichtümer an.
Aber ich begrüße die Initiative den Ryder-Cup nach Deutschland zu holen.
Und es dürfte sicher kein Problem für den Großteil der Golfer sein, € 3,00 oder auch € 5,00 aufzubringen. Am Ende des Tages würde der Sport profitieren, für den sich gerade die jetzigen Spieler begeistern. Ich finde die Initiative als gutes Signal. Signal für die Politik, für Unternehmen und am Ende auch für Golfclubs, wenn denn ein "Becker-Boom" durch dieses Event ausgelöst würde.
So hätten am Ende alle was davon. Ich wäre dabei
18.08.2010
 
Kommentar von Claudia _Fischbach
Die Idee ist absolut zu unterstützen, die steigende Popularität des Golfsports ist unübersehbar.
In der Geschichte wurden durch winzige Spendenaufrufe an die Bürger so oft schon erfolgreiche Einrichtungen geschaffen (z.B. der Bierpfennig für den Wiederaufbau des Münchner Nationaltheaters). Die Frage was mit dem gespendeten Geld geschieht im Falle einer Ablehnung für Deutschland.

Einfacher kann die Antwort garnicht sein: "ab in die Jungendkasse des Deutschen Golfverbandes!"
Holger@ltlnet.de  18.08.2010
 
Kommentar von Dr. Holger liekefett
Duschen, ohne nass zu werden ist recht schwierig: ALSO
Wenn wir den Ryder Cup wirklich wollen, dann sollten wir uns auch entsprechend engagieren. Bin eindeutig für den Ryder Cup Euro!!
18.08.2010
 
Kommentar von Stefan
Es wäre sicherlich vorteilhafter, das Golfspiel in Deutschland tatsächlich als Volkssport einzuführen, in dem die hohen Jahresmitgliedschaften eingetauscht werden in normale Jahresbeiträge zuzüglich einer jeweiligen Club-Greenfeegebühr pro Runde. Damit könnten auch diejenigern für diese Sportart gewonnen werden, denen derzeit aus finanzieller Sicht es nicht möglich ist. Hier wäre ein moderner amerikanischer Traum vom schönen Spiel mit dem kleinen Ball für alle angebracht. Warum spielen in Deutschland bei ca.80 Million Einwohner nur ca. 600.000 DGV-Mitglieder Golf? Das sind nur 0,75 % !!! Warum sollte bei so einer kleinen Anzahl Golfer in Deutschland ein so großes Event wie der Ryder Cup stattfinden und wer sollte bei dieser kleinen Anzahl an Golfspieler in Deutschland Interesse haben dieses Event zu finanzieren?
Der Ryder Cup ist sicherlich zu finanzieren, aber nur wenn der Golfsport sich öffnet und die Golfclubs sich ändern und ihre Aufnahmegebühren und sonstige Diskreminierungs-maßnahmen (Sonderzuschlag beim Greenfee bei VCG-Spieler,...)abschaffen. Golf muss auch in Deutschland wie in Spanien, Schweden, Amerika zu einem Volkssport werden. Nur dann wird ein Ryder Cup in Deutschland stattfinden.
18.08.2010
 
Kommentar von claus-gerhard prauss
Zunächst verspricht die Politik je 9 Millionen vom Bund und 9 Millionen von Bayern - und nun .. keiner der Politiker kann sich daran erinnern oder möchte die Summe hinzusteuern.

Nun müssen halt die Golfer an die Aktion. Ein solches Sportereignis in Deutschland sollten wir uns nicht entgehen lassen. Also tun wir Golfer etwas und spenden. Macht alle mit .. ich mache auch mit.
18.08.2010
 
Kommentar von Werner Richter
Korrektur:
2. Nachtrag/Richtigstellung!

Um eventuellen (vielleicht auch gewollten) Missverständnissen vor zu beugen:
Ich meine natürlich in einem Zitat meines vorherigen Beitrags nicht:
".. Kauf der Atomwaffen aus Pakistan .."
sondern:
".. Kauf und Vernichtung der Atomwaffen aus Pakistan .."!!!!!
Gruß Werner
 
Kommentar von Ralf
Natürlich "spende" (oder investiere) ich in den Ryder-Cup! Wohin darf ich etwas überweisen? :-)
18.08.2010
 
Kommentar von Axel
Warum sollte sich Deutschland dieses Turnier entgehen lassen? Die Olympiade in München wird eh nichts. Diese Mittel sollte Deutschland für den RC verwenden. Auch in Neuburg gibt es Weltfirmen, die für die Formel 1 Millionen investieren. Z.B. SONAX muss ins Boot und warum nicht die Firma Bauer aus Schrobenhausen und und und. Die Region hat viele potente Unternehmer.
18.08.2010
 
Kommentar von Werner Richter
Ein Nachtrag von mir:
Einzelinvestoren mit Millioneninvestment (ohne kalkulierbaren ROI) für eine "immer noch Randsportart", müssen erst gefunden werden!
Für das Kollektiv (alle Golfer), eigentlich ein "Notgroschen".
Wenn wir ständig nur über die Verteilung von "Goldenen Nasen", Gewinnmaximierung von Sponsoren, oder hier verbilligtes Grennfee auf dem evtl. zukünftigen RC-Platz diskutieren,
brauchen wir uns in Deutschland wirklich keine Gedanken mehr über solche, vielleicht einzigartigen Sport-Veranstaltungen mehr zu machen!
Armes Deutschland!
Bitte spende jeder in Deutschland 3,00 Euro für den Kauf der Atomwaffen aus Pakistan mit Verwendung der, von der dortigen Regierung, erlösten Gelder für die Rettung der Bevölkerung im eigenen Land!
Das wäre mal ein Deal für die Entwicklungshilfe der Bundesregierung und Opposition (eigentlich wollte ich nicht politisch werden, aber der bisherige Blog hat mich gereizt).
Habt't Ihr mal überlegt, was Ihr z.B. den "Kickern" alles in den Rachen werft!?!
Dauerkarten (mehr als 3,00 Euro pro Jahr) für die ganze Familie.
Fan Artikel für Kinder und Enkelkinder.
Horente Gebühren für die Live Übertragung im Pay-TV.
Hat nicht mal ein gewisser "Bratwurst-Produzent" aus unserer bayerischen Ecke gefordert, für die Übertragung der Bundesliga 1,00 Euro pro Monat und Fernsehzuschauer zusätzlich bei den Öffentlich-Rechtlichen zu erheben!?!
Da sind für mich die "Goldenen Nasen"!
Deshalb für die Zukunft unseres "auch Volks-Sport" in Deutschland:
Drinkt einmal pro Jahr ein Bier weniger im 19. Loch (3,00€ über den DGV an RC-2018 -- "ich bin die goldene Nase"), und freut Euch über den ersten Ryder-Cup auf dem europäischen Kontinent!!!!
Die entgangenen Biere trinken wir dann alle zusammen nach dem "Event"!
Viele Grüße,
Werner
18.08.2010
 
Kommentar von Friedhelm (Fred) Höhne
Ich bin für die Spende, aber was geschieht mit dem Geld, wenn wir den RC nicht nach Deutschland bekommen?
18.08.2010
 
Kommentar von tölz
Ich finde diesen Vorschlag durchsetzbar
und würde dies gen unterstützen.
18.08.2010
 
Kommentar von marx,ff
der ryder cup muss nach deutschland. für die region, für die golfer. da müssen alle mithelfen. bitte nicht immer nur nach dem staat schreien.
18.08.2010
 
Kommentar von Dieter Birkenhauer
Spende! Ja! Dieter
18.08.2010
 
Kommentar von HCP3
Theoretisch würde ich auch spenden wollen aber es gibt eine Menge Firmen die sich vor/während und vorallem NACH dem Cup eine goldene Nase verdienden. Sollen diese doch mal in Vorkasse treten.
Was meint ihr den was allein das Greenfee auf diesem Platz dann kosten wird. Ich denke unter 120 Euro kommt man da nicht drauf.

Die 12 Mill. Euro klingen recht wenig. Das dürfte doch wohl kein Problem sein.

18.08.2010
 
Kommentar von Jens
Ich hatte echt gedacht, ok., die Bayern bekommen es wohl dann doch besser hin. Hatte man sich doch für die Vergabe nach Bayern entschieden, gerade weil dort alle felsenfest und finanzkräftig hinter dem Projekt standen. Ein Geschmäcle, wie wir in Schwaben sagen würden, war aber immer dabei. Die Einzigen, die bei der Sache richtig verdienen sind die alten Wittelsbacher und vor allem Erwin Langer. Die Wittelsbacher haben eigentlich Geld genug um die Sache zu stemmen und der Langer Clan sichert sich mit diesem Dreh die Ausrichtung von Turnieren bis zur Rente. Sollen die Parteien doch mal zeigen, was Sie können. Ach und der Sponsor AUDI zieht auch nicht so doll denn man kommt ja schlecht an BMW vorbei. Vieleicht teilen sich die Firmen ja den Platz?
18.08.2010
 
Kommentar von jürgen müller
richtig wäre,wenn die,die mit dem cup das große geld verdienen wollen auch ordentlich in die sache investieren sollen.
z.b.der golfverband und der wittelsbacher ausgleichsfond,dem der golfplatz gehört und für den das ganze eine riesen werbung sein würde.die könnten die investition sogar noch von der steuer absetzen!
18.08.2010
 
Kommentar von Werner Richter
Ich habe mal kurz nachgerechnet:
12 Mio verteilt auf 8 Jahre sind 1,5 Mio im Jahr!
Im DGV gibt es z.Zt. ca. 560.000 Golfer (wahrscheinlich etwas mehr, mit steigender Tendenz).
Diese Mitglieder zahlen alle (wie auch ich), jedes Jahr nicht unerhebliche Beiträge an den Club und an den DGV.
1,5 Mio dividiert durch 560 Tsd. sind nach Adam Riese und Eva Zwerg rund 2,70 € im Jahr pro Mitglied!
Da bin ich doch gerne bereit, einmal per annum auf ein Bier im 19. Loch zu verzichten und 3,00 Euro für die Realisierung des Rydercups 2018, bei uns in Deutschland (Bayern gehört ja auch noch dazu), zu spendieren!!!!
Weitere Kommentare verkneife ich mir.
no12talk2@web.de  18.08.2010
 
Kommentar von Lars Torhoff
Ich bin begeistert, wenn der RC nach D kommt. Ich wäre auch bereit dafür vorab zu investieren. Ich könnte mir vorstellen, dass das super klappt, wenn man dafür später die TV-Übertragungen kostfrei sehen könnte oder ersatzweise bei der Vergabe der Eintritts-karten (vorzugsweise) berück- sichtigt wird! Aber wahr-
scheinlich wird genau das nicht passieren, denn eines ist klar, das goße Geld werden andere verdienen, während wir (die Supporter) draußen vor den Toren der Golfevents uns die Füße in den Bauch stehen und versuchen eine der letzten (vielleicht noch vorhandenen) Eintrittskarten zu bekommen ...
 
Kommentar von Thomas Nachtmann
OK meine Idee ist besser als das was ich grad gelesen habe; das kommt davon, weil ich mir den ganzen Artikel nicht vorher durchgelesen habe ;)
 
Kommentar von Thomas Nachtmann
Wäre doch genial, wenn alle zwei Jahre eine Dollar bzw. eine Euro Prägung für Sammler kommen würde. Mit den Portrais der jeweiligen Sieger. Wow dann wären Europäer auf Dollars und umgekehrt. Das nennt sich dann wohl Völkerverständigung und so sollte Sport doch sein. Es geht nicht nur um Sieger sondern auch um Beziehungen zu den \"anderen\"
18.08.2010
 
Kommentar von Robert
Nachdem hier erneut der Spendenaufruf für den Ryder Cup mit der Spendenbereitschaft für Pakistan verglichen wurde: Geht's noch? Das ist doch kein entweder oder!!!! Die Menschlichkeit gebietet es einfach für Pakistan zu spenden, das wird sich wohl jeder Golfer in Deutschland leisten können und zwar vollkommen unabhängig davon, ob er auch noch ein paar Euro für die Austragung des Ryder Cups aufbringen kann. Es ist schlicht zynisch diese Dinge in Zusammenhang zu stellen. Genausogut könnte man fragen, ob Ausgaben für Sport moralisch überhaupt gerechtfertigt sein können, solange Menschen auf dieser Welt hungern. Wer Gutes tun will tut es, so einfach ist das.
18.08.2010
 
Kommentar von Thomas
Noch eine Idee aus dem Sommerloch. Ich spiele gerne Golf und auch der RC in Deutschland wäre schön, nue wer will dass wissen. Im deutschen Free-TV habe ich noch nie ein Golfspiel gesehen und jetzt kommen welche, die einen Traum haben und wollen Geld sammeln. Wer die Idee hatte sollte aufwachen und für die Alpträume in dieser Welt sammeln. Die 3. Welt braucht mein Geld und in Deutschland gibt es auch sinnvolleres zu tun als den RC-Euro zu erfinden.
18.08.2010
 
Kommentar von Mike
Hallo an alle,

Es bleibt jeden freigestellt, egal ob das einer pervers findet oder nicht, zu spenden. Ich spende für beides. Einen Euro für den Ryder Cup und 50 Euro für die Flutopfer. Wo ist das Problem? Wollen Sie alle Armut dieser Welt auf Ihre Schultern nehmen?
18.08.2010
 
Kommentar von WF
Ganz cleverer Schachzug. Alle Golfer wollen den RC in Deutschland und sollen dafür zahlen. Den Reibach macht die GmbH. Wenn Ihr Euch vorausschauend für die Bewerbung aus einer strukturschwachen Region entschieden hättet, gäbe es auch keine Probleme mit öffentlichen Geldern. Aber mit den Dollarzeichen in den Augen, denkt es sich eben schlecht. Keine Euros nach Bayern!!
18.08.2010
 
Kommentar von WKN
mit Verlaub, was soll dieser "clerikale Spendenaufruf"? Man schaue sich die Vorgänge zum Ryder Cup in Irland an und lasse sich mal genau zeigen, was die Herren Smurfit (?) und Co nach dem Ryder Cup vereinnahmen durften. Wenn man einen solchen Event plant und bereits zu Beginn derartige Klimmzüge machen muss, dann zeugt das eben nicht von Professionalität. Peinlich !!
18.08.2010
 
Kommentar von Christoph Broders
Ich bin zwar noch ein Frischling auf dem Platz und sauge alles auf was es an Golf zu bieten gibt.bekenne mich auch zum RC.Aber soviel wie ich weiß,hat mich damals wie wir die Fußballweltmeisterschaft nach deutschland geholt haben keiner gefragt ob ich dafür einen Obulus zahlen möchte und trotzdem hat sie in deutschland stattgefunden







. Wo sind denn die Sponsoren ? und bekäme ich denn mein Geld zurück wenn es mit dem Zuschlag nicht klappt? (Was wäre das für ein Bürokratischer Aufwand den ganzen Golfern ihr Geld zurück zu überweisen)
18.08.2010
 
Kommentar von Mike
Ja genau! Die Spendenbereitschaft für die 20 Mio. Flutopfer ist ja derzeit nicht so richtig vorhanden - da lasst uns doch lieber das Geld in was Sinnvolles investieren.
Wie pervers ist in dieser Zeit ein solcher Aufruf eigentlich?

Bin zwar begeisterter Golfer und fände den RC in Deutschland wirklich eine tolle Sache, aber das geht mir entschieden zu weit!
18.08.2010
 
Kommentar von Peter Russi
neben den unbestritten sportlichen und emotionalen highlights, die der ryder cup unserem sport bringt, ist er doch auch (oder in erster Linie?) ein riesen Geschäft. Vor diesem Hintergrund ist es unverständlich, daß es noch so viele Baustellen bei der Finanierung gibt. Das zeugt nicht von professionellem Management und zeigt wieder einmal, wie schlecht der Golfsport in der (politischen)Öffentlichkeit dargestellt und repräsentiert ist.
18.08.2010
 
Kommentar von klaus
zum schluß!!!!!!!!!!
das schwierigste ist, kopf und herz dazu zu bringen, zusammen zu arbeiten.
in diesem fall verkehren sie noch nicht einmal auf freundschaftlicher basis.
18.08.2010
 
Kommentar von dr ralph detzel
alles, was aufmerksamkeit in den medien erregt, ist gut für die bewerbung deutschlands.
der rc-euro kann durchaus
hilfreich sein.
18.08.2010
 
Kommentar von Hardy
Um eines klar zu stellen: Ich bin begeisterter Golfer und sähe den Ryder Cup sehr gern in Deutschland.
Aber:
1. Sind die Herren Langer und Löhlein wirklich so naiv eine geschäftliche Megavision auf der (vagen) Zusage von Politikern zu aufzubauen? Zumal die mit der Winterolympiade selbst nicht zu Rande kommen. Gründliche Vorbereitung und die Einholung fester Commtiments seitens der RCD GmbH lassen da ziemlich zu wünschen übrig.

2. Der RC ist ein Geschäft. Das sollte in erster Linie auch von denen getragen werden, die einen wirtschaftlichen Nutzen daraus ziehen (TV, Sponsoren, aber auch der Freistaat Bayern). Womit sich die Katze in den Schwanz beisst.

3. Wirtschaftlich gedacht: Was hat der Spender davon, wenn er das Unternehmen RCD 2018 nicht nur ideell unterstützt? Wird er auch sicher auf dem Platz spielen können oder wird er genauso diskriminiert wie auf vielen \\\\\\\"namhaften\\\\\\\" deutschen Golfplätzen, nur weil sein Kärtchen nicht das richtige Kürzel oder die richtige Farbe trägt?

4. Es gibt in diesem unserem Lande einige Plätze, die, nach einem moderaten und somit kostengünstigeren Umbau nicht schlechter sein würden, als ein teurer Neubau.

Fazit: Auf dem Teppich bleiben. Ryder Cup 2018 in \\\\\\\'schland - JA. Es muss aber nicht mit aller Gewalt ein riskantes Prestigeevent werden.
18.08.2010
 
Kommentar von Axel S. Lange
Wenn das Wohl und Wehe des Big Business RC von einem "RC-Euro" abhängt, dann sollten wir es gleich lassen.
Nutznießer sind die branchenrelevanten Unternehmen und die Region. Wenn diese Gruppen den Nutzen für sich nicht sehen und das Thema stemmen können, sage ich: Lasst es doch ganz!
Wahrscheinlich ist die ganze Kampagne nicht professionell genug aufgezogen, denn sonst könnten diese 12 Mio. doch locker durch Daimler oder BMW dargestellt werden. Wo hakt es beim Big Fundraising?
Dennoch hoffe ich noch, dass der RC nach D kommt!
18.08.2010
 
Kommentar von Gerhard Ziegler
Der eine Euro ist nicht das Thema. Ich war schon live beim Ryder Cup - das ist toller Sport aber auch absoluter Kommerz. Kommerzieller Nutzer sind doch die TV-Stationen sowie die Ausrüsterfirmen. Um den Ryder Cup dann im Fernsehen sehen zu können ist vermutlich wieder ein Pay-TV-Abonnemente erforderlich. Wo sind denn alle diese Firmen wenn man sie braucht?
18.08.2010
 
Kommentar von Cedric Ziegler
Diese Spendenaktion ist ja schon, aber auser dass das dann der Ryder Cup nach Deutschland kommt haben wir Spender nichts davon. Man sollte mit einem Finanzellen Beitrag die Chance bekommen Karten zu bekommen oder nach dem Event ein Greenfee zu bekommen auf Neuburg
18.08.2010
 
Kommentar von Willi
Warum in der Ferne schweifen, wenn das gute liegt so nah!
Dackenheim, St. Wendel und andere schöne Golf Plätze gibt es doch in Rheinland Pfalz und Hessen genug es muß doch nicht immer Bayern oder Baden Würtemberg sein.
18.08.2010
 
Kommentar von Antonio-M. Gracia
Das geht mir zu weit. Der RC ist ein Geschäft/Event wie jedes andere, wenn auch mit hohem idellem Wert. Welche Summen da fließen, entzieht sich meiner Kenntnis, aber im Golfsport nagt doch keiner am Hungertuch und eine Spende ist hier m.E. fehl am Platz.
18.08.2010
 
Kommentar von jaype
@Klaus

Keine Chance. St.Leon-Rot liegt nicht in Bayern.

@alle

Das ist doch das perverse, wirtschaftliche Privatinteressen sollen risikolos finanziert werden.
RC ist ein Geschäft. punktum. Das kann man natürlich interessanter gestalten, wenn man ein paar Milliönchen zusätzlich unter sich aufteilen kann. Was passiert eigentlich hinterher mit den Erträgen des \"öffentlich\" finanzierten Golfplatzes?
Außerdem, wie viel Vertrauen in eine seriöse Planung soll man haben, wenn die \"Verantwortlichen\" erst loslegen und dann das \"wie\" per Notfallmaßnahmen regeln wollen.
 
Kommentar von Christian Floerke
Der Slogan \"Rettet den Ryder Cup\" ist an Banalität nicht zu überbieten !

Die Rechnung ist doch einfach:
Wer profitiert von der Austragung ( besser gesagt Übertragung durch TV )?.
Das sind die Firmen deren Logos weltweit ausgestrahlt werden .
Insofern iste nur recht und billig , dass diese Firmen den wesentlichen Anteil der Aufwendungen finanzieren , dabei sind in Deutschlang genug Plätze , die mit geringem Anpassungsaufwand für den Ryder Cup einen würden Hintergrund abgeben würden.
Wenn Neuburg künftig zu diesen Plätzen gehören will , so mögen die Neuburger und ihre Golfbegeisterten in den Ring steigen und das Geld dafür investiren.

Bitte keine Sozialisierung von V.I.P.-Events , Haiti und Pakistan haben diese Hilfe nötiger !
18.08.2010
 
Kommentar von Jürgen Töniges
Falscher Ansatz und es gibt keine 12 Millionen Deutsche, die 1,- € schicken würden.
Es gibt geeignete Plätze, die mit überschaubarem Aufwand das Turnier stemmen könnten.
Das Angebot muss stimmen. Spricht mit der Wirtschaft und mit den Medien?
Sind da Profis am Werk?
Es gibt genug Unternehmerpersönlichkeiten, die das managen könnten und würden.
18.08.2010
 
Kommentar von Seve
Es wäre grundsätzlich nichts gegen eine freiwillige Spende einuwenden. Probelm an der Sache ist ja nicht das Land Bayern (obwohl ich kein Bayer bin) sodern die Zusage der Unterstützung durch den Bund.IM gleichen Jahr sollen die Olympischen Winterspiele stattfinden und hier ist München ebenfalls Bewerber. Da sowohl der Bund als auch Bayern Bürgschaften erteilt haben und laut Sueddeutscher Zeitung vom 17.08. wohl auch den Vertragsentwurf des IOC mit Aufforderung zur Steuerhinterziehung unterzeichnen werden, ist von einer erfolgreichen RyderCup Bewerbung nicht auszugehen. Zwei der drei größten Sportereignisse in einem Land in einem Jahr, das hat es noch nicht gegeben.
Alos betet dafür, dass wir nicht die Dopingiade bekommen, dann klappt es mit dem Ryder Cup , und das ohne Spenden
18.08.2010
 
Kommentar von Moritz
Spendet mal ordentlich für einen Golfevent....

Tagelanger Monsunregen im Juli und August hat in Pakistan eine Jahrhundertflut ausgelöst: Rund 20 Millionen Menschen sind bislang von der Katastrophe betroffen, etwa 1500 starben. Der Staat versagt - und die Spendenbereitschaft im Westen ist gering.

Sollen doch Premiere, Sky und Co. diesen kommerziellen Anlass finanzieren.
18.08.2010
 
Kommentar von bobby 2103
Die Spendenbereitschaft der Golfer, ihrer Angehöhrigen und deren Freunde wird von mir weit höher, als 1€ pro Person eingeschätzt. Aber 1 € als Notopfer ist am Ziel weit daneben. Der DGV und die Vereine sollten sich dafür mit verantwortlich fühlen und durch Events in Verbindung mit Turnieren und aus eigenen finanziellen Beiträgen vorbildlich vorangehen, um die sportliche Wichtigkeit dieser Veranstaltung herauszustellen. Nicht zwingen, sondern intelligent umsetzen ist die Devise.
18.08.2010
 
Kommentar von Max
Wird jetzt allen Ernstes zu Spenden aufgerufen ? Im Golfsport ? Das ist ja wohl nur peinlich. Sollen doch die Golfclubs Charity Turniere zugunsten vom RC 2018 veranstalten....
18.08.2010
 
Kommentar von Jürgen
Die Verantwortlichen für diesen Spendenaufruf zu Gusten einer Elite- und Millionärsspieler-Veranstaltung sollten sich für diese Idee schämen. Golfer zu Spenden für die hochwassergeplagten Menschen in Pakistan aufzurufen wäre ehrenwert gewesen.
18.08.2010
 
Kommentar von klaus
wieder mal eine spende.
warum nicht!
aber es gibt wichtigeres, als für einen ryder cup platz zu spenden. ich spiele seit 20 jahren golf und habe diverse plätze in Deutschland gesehen.
einer von denen die ich kenne hheißt st leon rot. es kann mir niemand erklären, dass eeine derartige veranstaltung dort nicht, mit evtl. um und nneubauten, stattfinden kann.
mit sicherheit kann man dort gewiss sein das diese invest. auch zukünftig genutzt wird.
unter anderem unterstützt man auch gleichzeitig die hervorragende jugendarbeit.
ich bin nicht mitglied in
st l r sondern wohne 250 km eentfernt.
18.08.2010
 
Kommentar von MC Hammer
Warum wird überhaupt diskutiert? Wollen wir den Austragungsort in Deutschland oder nicht?
Wohin soll das Geld überwiesen werden?
Bekommen wir den Zuschlag nicht soll das Geld für die Jugendarbeit des DGV verwendet werden.
18.08.2010
 
Kommentar von P.-A. Oster
1,-€ spenden - niemals!! Da versanden doch nur wieder Millionen in Verwaltung und 'Werbepartner', wie Boris Becker und Konsorten. Vor Ort investieren, das ist die einzig richtige Lösung! UND VOR ALLEM,LASST DIE POLITIK AUS DEM SPIEL (sic)!!!!
18.08.2010
 
Kommentar von Robert
Die sehr ernüchternde aktuelle Entwicklung zeigt überdeutlich, dass wir tatsächlich kein geeigneter Bewerber für die Austragung des Ryder Cup 2018 sind, was ich persönlich sehr bedauere. Keine Rückendeckung aus der Politik, nahezu kein Interesse der breiten Öffentlichkeit und selbst viele Golfer (44% gemäß der Umfrage) sind nicht bereit diesen Traum finanziell zu unterstützen. Unter diesen Umständen verdient es Frankreich einfach mehr als wir - schade.
18.08.2010
 
Kommentar von FF
Tigerline bringt es auf den Punkt: wen man sich eine derartige Veranstaltung nicht leisten kann, sollte man die Bewerbung zurückziehen. Wir alle, die diesen Sport so lieben zahlen schon genug, es wäre an der Zeit, dass die bezahlen, die davon profitieren (es gibt genug) und die Golffans etwas zurückbekommen!
18.08.2010
 
Kommentar von Helmut
Komisch, immer und überall soll gespendet werden.
Der Rydercup ist ein absolut kommerzielles Thema und sollte als solches auch gehandhabt werden (sprich Investitoren). Ich frag' da einfach mal Sir Terry Matthews wie er es in Wales gehalten hat, so wie ich ihn kenne nicht anderst.
18.08.2010
 
Kommentar von Robert
Ja hat sich denn über die Finanzierung des Ryder Cup VORHER kein Mensch Gedanken gemacht? Konnten die Initiatioren der Bewerbung dies denn nicht klären bevor sie ihren Hut in den Ring geworfen haben? Nun wird der "Schwarze Peter" Frau Merkel, Herrn Seehofer und den deutschen Golfspielern zugeschoben, die alle samt nicht dafür zuständig sind, den Ryder Cup in Deutschland kurz vor Bewerbungsschluss finanziell abzusichern. Die Franzosen haben sich da offenbar rechtzeitiger Gedanken gemacht!
18.08.2010
 
Kommentar von odschio
Würde mich mit einer Spende beteiligen, wenn man darauf verzichtet, einen neuen Platz zu bauen und stattdessen einen der in Deutschland zahlreich vorhandenen hervorragenden Platz aussucht.
18.08.2010
 
Kommentar von Mariß
Riesen Frechheit einen Ryder-Cup-Gebühr oder Ryder-Cup-Steuer nach dem Vorbilder der Politik (Soli) zu verlangen! Es gibt so viele die davon profitieren und die müssen auch investieren!
Sollen doch die Franzosen den Cup ausrichten, wir werden doch sowie so alles nur im TV sehen und dann ist es wohl egal wo der Cup stattfindet.
Wenn Langer unbedingt in die Geschichte gehen will soll er doch den Cup finanzieren, genug Geld hat er ja!

Kindergarten!
18.08.2010
 
Kommentar von Carlotta
Die Idee von r.p. Race to Ryder Cup finde ich hervorragend, da hätte jeder Spaß und die Spende wäre sowas von freiwillig... und es ist ja auch noch ausreichend Zeit da um das Geld rein zu spiele.
m1@2mengroup.com  18.08.2010
 
Kommentar von Michael Hilbert
Zuerst mal bin ich unter bestimmten Bedingungen natürlich bereit eine Spende zu geben (kein neuer Platz, kein Zwang, Vorkaufsrecht bei Eintrittskarten etc.) aber realistisch bezweifele ich, dass der Ryder Cup dem Golfsport wirklich den erhofften Schub gibt. Die spärliche Berichterstattung über den Wahsinnssieg von Martin Kaymer ist schon traurig...! Auch dass wir es als sehr reiches Land nicht schaffen, mehr als 1 Tourturnier auszurichten zeigt das Interesse. Zumindest zeigt uns die Situation das noch riesige Potential des Golfsports in Deutschland - wie sagte schon Obama "Yes we can". Für uns Golfer ist ein Ryder Cup jedenfalls ein Riesenereignis und wie gesagt ist mir das natürlich ein paar Euros wert.
Gruss
18.08.2010
 
Kommentar von Tigerline
Spenden sollte man für notleidende Menschen. Eine Spende für eine Sportart wie Golf ist geradezu grotesk. Ich spiele selber Golf, muß aber genau haushalten, um es mir leisten zu können. Wenn sich der Golfverband und Neuburg den Rydercup nicht leisten können, dann zieht die Bewerbung zurück. Und auf der Seite ein Voting zu plazieren, bei dem ich zig Mal mit JA oder NEIN abstimmen kann, ist derart irrelevant.
18.08.2010
 
Kommentar von Gundel
spende mit Begeisterung !
18.08.2010
 
Kommentar von Hans Geisse
Generell bin ich dafür, nur...
hier wird ein neuer Golfplatz mit finanziert,oder??
was ist mit den Spenden, falls Deutschland doch nicht den Zuschlag bekommt??
Als Alternative halte ich auch eine RCD Turnierserie in den deutschen Golfclubs als eine ideale Lösung. Sponsoren wird man wohl genügend finden. Ein Teil des Startgeldes geht in den RCD Fond.
Gruß
H.Geisse
18.08.2010
 
Kommentar von jaype
Auf keinen Fall.
Die moderne Praxis, die Risiken oder Kosten auf viele/alle Schultern zu verteilen und die Erträge zu behalten, soll auf die Gelegenheiten beschränkt bleiben, bei denen man nicht mitentscheiden kann.
18.08.2010
 
Kommentar von suedschwede
Als Golffan kann es nicht schöneres geben, als den Ryder Cup im eigenen Land. Da Politiker ja nur in "wahlperioden" denken und handeln, ist von dieser Seite auch nicht viel zu erwarten. Und es sind nicht die Politiker, die Deutschland groß gemacht haben, sondern die Unternehmen und deren engagierte Mitarbeiter. Also heißt es auch hier, die Ärmel hochkrempeln, sprich das Portemonaie öffnen und den Ryder Cup nach Deutschland holen. Das Spender bei der Vergabe der Tickets bevorzugt werden sollten, halte ich nur für gerecht und richtig.
18.08.2010
 
Kommentar von Ralf
Ich frag mich, was es hier noch zu diskutieren gibt. Argumente wie: " nur wenn kein neuer Platz gebaut wird", "nur wenn ich bevorzugt an Karten komme", "nur wenn - was weiß ich nicht alles!" sind ganz besonders zielführend und sollten am besten mit der Ballangel geführt werden, während man den gerade geschlagenen Rangeball aus dem Teich fischt.
Wir reden hier über den Wert von 1-2 Mittelklasse-Golfbällen pro DGV-Mitglied. Muss man darüber noch nachdenken? Lasst uns doch einfach 6 Euro pro Jahr zahlen (2 Bier weniger auf der Clubterasse), wenn so etwas zustande kommt, springen alle anderen von ganz alleine auf.
18.08.2010
 
Kommentar von Tigerline
Ich bin gegen den Ryder-Cup-Euro. Beim Golf wird soviel Geld bewegt, da sollte die Finanzierung kein Problem sein.
18.08.2010
 
Kommentar von TPI
Freiwillig - gerne!
Zwang - nein, danke!

Wenn sich die Bayern die Ryder Cup-Bewerbung gekauft haben, dann sollen sie jetzt auch zusehen, dass sie es gebacken kriegen. Dass es geeignetere Bewerber gab, steht für mich außer Frage.

Also, Ihr Bayern, dann macht mal und zeigt, was hinter der großen Klappe steckt!
18.08.2010
 
Kommentar von Max
Der Vorschlag, für den Ryder Cup einen bestehenden Platz zu nutzen ist Unsinn. Keine Anlage in Deutschland kann so ein Event mit 300.000 Besuchern stemmen. Neuburg ist ideal, auch weil die Profis mit ihren Jets auf dem Manchinger Flughafen landen können.
18.08.2010
 
Kommentar von gkollo
Ich schließe mich der Meinung Carlotta´s an:
Der Ryder Cup Euro scheint eine gute Idee, voraus-gesetzt, Spender erhalten auch eine Vergünstigung bei den Tickets. Die Idee erweitere ich: Koppeln Sie die Spende mit der Zusage, je nach Spendenhöhe 1 - x Eintrittskarten kaufen zu können!!!
18.08.2010
 
Kommentar von B.S.
Eine Spende für das Vorhaben Ryder Cup kann ich mir gut vorstellen. Eine Spende zur Finanzierung eines neuen Golfplatzes aber überhaupt nicht.
Da finde ich andere Ideen, die hier schon vorgeschlagen wurden, wesentlich charmanter. Insbesondere den Vorschlag einer Turnierserie, deren Gewinner dann z.B. auch ein Ticket für den Ryder Cup bekommen.
Das ist nämlich das nächste Problem: Alle sollen "Zwangsspenden", aber die meisten werden nicht mal ein Ticket bekommen.
18.08.2010
 
Kommentar von p.w.
Ja, aber nur, wenn kein neuer Platz gebaut wird. Es gibt genug geeignete Plätze in Deutschland.
18.08.2010
 
Kommentar von dersigner
angesichts milliardenschwerer sinnloser Rettungspakete für die Automobilindustrie oder die Finanzbranche nehmen sich die Groschen, um die es hier geht, geradezu lächerlich aus.

Die fast nicht vorhandene Berichterstattung von Martin Kaymers Erfolg in den öffentlich rechtlichen, wie auch den privaten Fernsehsendern zeigt jedoch, wie es um die Wahrnehmung (und damit dem Ansehen) des Golfsports in Deuschtland bestellt ist!

So kann es nicht verwundern, dass mit staatlicher Unterstüzung kaum zu rechnen sein wird.

Die Idee, Spender bei den Eintrittskarten bevorzugt zu behandeln kann ich nur begrüßen!
18.08.2010
 
Kommentar von Marco
Ich persönlich könnte mir auch mehr als nur 1.- Euro vorstellen! Ein neuer Driver kostet doch auch schnell mal das 400fache;-)
Rydercup in Deutschland wäre schon fantastisch!
18.08.2010
 
Kommentar von Axel Schmidt
Kommt auf das Spendenmodell an: als zeitlich begrenztes Darlehen okay bzw. transparent gestaltete, erfolgsabhängige Rückzahlung.
Wenn der RC nicht nur ein imagetraechtiges sondern auch ein finanziell attraktives Ereignis fuer die Beteiligten ist, sollte das zu gewährleisten sein.
 
Kommentar von Thomas Lenz
Es gibt so viele Anlässe wo wir um Unterstützung genötigt werden. Hier geht es um ein so positives Event, wir können uns als Gastgeberland wieder so toll aufstellen und Sympathien gewinnen, dass ist es was zählt. Die Politik" versüßt" uns zunehmend den Alltag, da bin ich gerne bereit für den Ryder Cup eine Spende zu geben. Ich bin dabei, holt den Ryder Cup 2018 nach Deutschland, was besseres kann es für uns nicht geben.
18.08.2010
 
Kommentar von augsburgSepp
Prima Idee! Wir Normalo-Golfer finanzieren das Ganze und Seehofer, Beckenbauer und Co sitzen 2018 auf der Ehrentribüne der neu erbauten Anlage. Leute, geht es eigentlich noch???
18.08.2010
 
Kommentar von Günther
Typisches deutsches Hickhack im allgemeinen und bezüglich Golf sowieso.
Wir sind nicht in der Lage, ein Turnier wie die Mercedes Championship im Lärchenhof dauerhaft sicherzustellen, wir sind gegen Google Street View... Wir werden auch das Thema Ryder Cup 2018 gründlich verbocken. Da setze ich lieber gleich auf die französichen Nachbarn und fahre dorthin zum Ryder Cup 2018.
18.08.2010
 
Kommentar von CR Green-News-EU
....unbedingt unterstützen in jeder Form! Ebenfalls als voraus Planung für die Olympische Disziplin.

Greets CR
18.08.2010
 
Kommentar von r.p.
Unterstützung nur wenn kein neuer Platz gebaut wird.

Vorschlag:

Warum verantstaltet man bis zum Jahr 2018 keine deutschlandweite Turnierserie für alle Golfer "Race to Ryder Cup"mit atraktiven Preisen die durch die Wirtschaft gesponsert werden. 20%-25% der Startgebühren/Greenfee kommen in den Ryder Cup Topf. Das sollte dann wohl ausreichen Alle spenden und haben Spaß dabei.
18.08.2010
 
Kommentar von Carlotta
Warum müssen wir bei dem Angebot an wunderschönen und auch geeigneten Plätzen eine neuen Platz für den Ryder Cup bauen, sollte nicht lieber einer der vorhandenen genutzt werden? Warum entscheiden Politiker über die Teilnahme am Ryder Cup, wieviel Ahnung erwartet man denn da? Schade dass die Sponsoren schon in den USA gebunden sind, sollte man nicht auch da um Unterstützung bitten?
Der Ryder Cup Euro scheint eine gute Idee, vorausgesetzt, die Spender erhalten auch eine Vergünstigung bei den Tickets. Dort kann man dann auch auf die Politiker verzichten... Martin Kaymer hat uns doch gezeigt, dass es an der Zeit ist, also auf gehts.
18.08.2010
 
Kommentar von Heinz
Der Staat hat whrlich andere Aufgaben als hierfür Gelder auszugeben. Ich bin aber selber Golfer und einer von den 600.000 in Deutschland. Wenn jeder 20 Euro gibt sind 12 Mio zusammen. So einfach ist das.
18.08.2010
 
Kommentar von Dietmar Olbert
Sollte die Rydercup Teilnahme wirklich am Geld scheitern?

Zwei Vorschläge:
1. Es könnte ein um 10 Euro erhöhter DGV-Beitrag einbehalten werden und dieser Betrag dann für den RC 2018 genutzt werden. Bei 600.000 Mitgliedern ist das doch was.

2. Wer eine Spende in Höhe von mindestens 20 Euro tätigt bekommt ein Vorkaufsrecht auf die Eintrittskarten zum Event.

Ich würde spenden :-)
Schönes Spiel
D. Olbert
18.08.2010
 
Kommentar von b_schwaben
Da die Bewerber ja ungeniert in mir-san-mir Manier Werbung für den RC in Bayern machen, brauchen sie sich nicht zu wundern wenn der \"Rest\" in Deutschland etwas zurückhaltend ist! Die Idee mit dem \"Notgroschen\" finde ich zudem absolut an den Haaren herbei gezogen. Wo sind die deutschen Top-Sponsoren, die in USA unbegrenzte Werbebudgets haben (Deutsche Bank, BMW, SAP etc.)?
18.08.2010
 
Kommentar von Max
Natürlich spenden wir für den Ryder Cup 2018. Auf Regierungen ob auf Bundes- oder Landesebene können wir uns eh nicht verlassen, da wird gleich wieder das beliebte Zerrbild des elitären, versnobten Sports vorgeschoben. Wir Golfer spenden viel Geld bei Charity-Turnieren und anderen Events, und zwar gerne und fröhlich. Zeigt diesen mickrigen Bürokraten, dass wir zusammenhalten und mit unserem Sport die Jugend begeistern wollen.
18.08.2010
 
Kommentar von Theo Fleischer
Mit einer Spende würde ich gleichzeitig verbinden, dass die Spender bevorzugt bei den Eintrittskarten berücksichtigt würden.
18.08.2010
 
Kommentar von delf ness
bin dafür!
 
Kommentar von Jens Werner
Kein anderes Land im Einzugsbereich der EGA versteht diese Diskussion. Ein derartiges Ereignis wie den Ryder Cup im eigenen Land zu haben, ist neben Imagebildung und Renommee eine einmalige Chance, den Golfsport populär und präsent zu machen. So etwas darf und kann nicht am Geld scheitern!
18.08.2010
 
Kommentar von hgd
Warum rufen wir bei der Organisation solcher Events nach Staat und Politik? Wir wissen doch, dass der Sport in Deutschland eine Aufgabe der Vereine und Verbände ist, die sich zunächst privat zu organisieren und zu finanzieren haben.Also, ran an die Mitglieder und Golfer, die den RC in Deutschland ausgerichtet sehen wollen. Erst wenn wir es schaffen, ein finanzielles Commitment durch eine angemessene Vorleistung auf die Beine bringen, können wir auch berechtigterweise Sponsoren und öffentliche Hand angehen. Ich bin gerne und sofort bereit, einen Beitrag zu leisten.
18.08.2010
 
Kommentar von MM
Viele der Deutschen Golfplätze wären nach Anpassungsmaßnahmen sicher in der Lage, ein angemessener Austragungsort für den RC 2018 zu werden. Insofern kann ich diese Idee nicht unterstützen.
Auch dem RC-Euro stehe ich skeptisch gegenüber. Spenden dürfen ausschließlich freiwillig erzielt werden. Deutsche Unternehmen sind eigentlich schon sehr stark im Golfsport engagiert (gerade im Ausland). Zu nennen wäre hier z.B. Allianz, BMW, Deutsche Bank, Porsche, SAP und und und. Ich kann mir kaum vorstellen, dass dort nicht die Bereitschaft besteht, auch für den RC 2018 tiefer in die Tasche zu greifen und finanzielle Zusagen zu geben.
Der erste Schritt ist aber die Abschaffung von verkrusteten Strukturen im Deutschen Golfsport (nur ein Beispiel ist die neune 2. Klassengesellschaft im Golf durch Gold- und Silberkennzeichnungen (oder keine) auf den Clubkarten).... Wenn sich hier nichts bewegt, dann sind wir auch nicht reif für den Ryder Cup 2018 in Deustchland, so sehr ich ihn mir auch wünschen würde!
18.08.2010
 
Kommentar von Modim
Spenden ja, aber nur wenn kein neuer Platz gebaut, bzw. angelegt wird. Das ist wirklch ein Schwachsinn, denn Deutschland hat wunderbare Golfplätze, die die Veranstaltung sicher stemmen können.
vs@proscott.com  18.08.2010
 
Kommentar von VIcente Salamanca - Proscott Golftours
Deutschland braucht den RC 2018 um Golf noch weiter die Plattform zu geben , die es verdient. Wir haben sehr gute Spieler und mit M.Kaymer sind wir nun in der Königsklasse etabliert. Es ist aber enttäuschend wie wenig wir gerade nachdem Sieg von Martin K. in der Presse lesen konnten. Alle DGV Golfer sollten sich in unser aller Interesse finanziell im Rahmen Ihrer Möglichkeiten beteiligen und ein Zeichen setzen. Ich bin bereit.
18.08.2010
 
Kommentar von Günther Engelbert
Wann kapieren endlich unsere oberen das Golf sich zum Volkssport entwickelt und tun etwas dafür.
Spende ja, aber auf keinem fall einen neuen Platz bauen. Es muss möglich sein aus unseren über 600 Vereinen den richtigen heraus zu finden und den dann anzupassen.

Schönes Spiel
18.08.2010
 
Kommentar von Nord-Immobilien-Voigt
Wir wünschen Deutschland den Ryder-Cup! Den Veranstaltern wünschen wir, dass es gelingt, die Politik, alle aktiven Golfer und namhafte Sponsoren von den Dax-Unternehmen bis hin zu international agierenden Unternehmen von einem Imagenutzen für sie, das Land und den Sport zu überzeugen. Wir würden natürlich eine Spende leisten- wohin? Liebe Grüße Ihre Norma Voigt
18.08.2010
 
Kommentar von euroandy
Spenden ja, aber freiwillig ! Wollen wir uns wirklich auf die Politik verlassen. Würde es aber dann so halten wie die Politiker, die, die gespendet haben, werden bei den Eintrittskarten bevorzugt, und die Politiker, die sich dann im Erfolgsfall zeigen wollen sollten zahlen !! Warum wird nicht einfach schon mal ein Spendenkonto eingerichtet ? Und wenn es dann nichts wird, ab damit in die Jugendarbeit!
18.08.2010
 
Kommentar von Sven Fritsche
ich sehe das als selbstverständlich an
18.08.2010
 
Kommentar von drth
Würde mich mit einer Spende beteiligen, wenn man darauf verzichtet, einen neuen Platz zu bauen und stattdessen einen der in Deutschland zahlreich vorhandenen hervorragenden Platz aussucht.
18.08.2010
 
Kommentar von Claudia Rehart
Die Regierung soll sich für den RC einsetzen. Weitere positive, medienträchtige Sporterlebnisse fehlen in Deutschland. Jetzt wo Martin K. US PGA Sieger ist, kommt uns das doch genial zu Gute! Ich hatte ihn in bei den BMW Open gesehen, der Sportler hat Zukunfspotential für uns alle!

Es werden unsägliche Brücken für Millionen in Deutschland gebaut und teilweise vor Fertigstellung einfach abgebrochen, weil man \"leider zu spät\" erkannte, dass selbige kein Mensch braucht.

Gelder für den RC sollten unbedingt zur Verfügung gestellt werden.

Ich würde auch spenden!

Cheers, C.
 
Kommentar von Thomas Schwer
Das kann doch gar keine Frage sein. ob oder ob nicht! Es ist sowieso unerklärlich, warum aus diesem grandiosen Sieg von Martin nicht mehr Honig gesaugt wird. Warum sehen wir in der Bildzeitung eine Dame, die ein bisschen singen kann und Ihre Aids Thematik verschweigt anstatt einen grandiosen Bericht über eine neue deutsche Leitfigur, die eine Bewegung wie vielleicht Boris Becker damals entfachen könnte. Wann wachen denn die scheinar verkrusteten Strukturen in den Verbänden mal auf? Machen nicht schlafen! Für den Rydercup könnte man sicher auch eine Art Fonds auflegen und größere Summen einsammeln und den Investoren sicher auch eine spezielle Performance bieten!Also ran!
15.08.2010
 
Kommentar von Axel
bin sehr gerne bereit den RC-Euro zu bezahlen. Sollte dieses Großereignis dann in Deutschland stattfinden, muß dies aber auch die entsprechende Würdigung der öffentlich rechtlichen Fernsehanstalten finden. Nur so kann Golf in Deutschland auch zum Volkssport werden. Wer ausser Golfern kennt in Deutschland schon Kaymer oder Siem.
14.08.2010
 
Kommentar von roberto
Allein die Tatsache, dass ein völlig neuer Platz für ein einziges Event gebaut werden soll, zeigt doch die Absurdität in die sich der Ryder Cup hineinmanövriert hat. Wenn so viel Geld beim Veranstalter vorhanden ist, warum soll sich dann die Politik beteiligen?
14.08.2010
 
Kommentar von andi
Sollten unsere Politiker es nicht hinbekommen,würde ich wohl auch spenden.Die Frage ist ja auch,kapieren unsere Volksvertreter,was wir da aus der Taufe heben können.Vielleicht sollten sie mal ihre Diäten nicht erhöhen,und dafür das gesparte Geld in den Rydercup stecken.
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